
Samstag. Japp, japp Kurzfilm-Samstag. Heute haben wir einen Shorty von Julia Pott. Der Streifen hört auf den Namen Belly und läuft 7 Minuten.
Der Clip ist ganz schön abgedreht. Diese gewisse Weise von abgedreht, bei der man nicht wegsehen kann. Belly ist abstrakt, kurios, blutig und surreal, weiß aber dennoch zu verzaubern. Der Film handelt von Liebe und Pubertät, verpackt in einer düsterschönen Traumwelt. Wer sich noch an Saladfingers erinnern kann, wird gewisse Parallelen erkennen.
Oscar is coming of age, against his better judgment. In doing so he must experience the necessary evil of leaving something behind, but he can still feel it in the pit of his stomach.







