Published on July 27, 2012 // By Pierre

Ryan McGinley – Animals

Design/Art Titten

Wir haben intern einen kleinen Spruch der heißt Tiere und Titten. Du kannst den besten Beitrag deines Lebens schreiben und ihn auf Facebook posten. Du wirst nie nie nie nie mehr Likes bekommen als ein lustiges Tierfoto oder irgendetwas Anstößiges.

Aber genug zu unseren internen Geflogen- und Verlogenheiten.

Bei der Fotostrecke Animals von McGinley fragt man sich zuerst einmal was das soll. Doch wie es bei Kunst so oft ist, ergibt ein Bild oft erst dann einen Sinn wenn man die Hintergründe kennt. McGinley stellt bewusst den menschlichen Körper in Kontrast mit denen der Tiere und um diesen Kontrast zu verstärken, wählt er Hintergründe in popigen Farben.

These photographs are studies in animal bodies, their strangeness and seductivity. As a collection, they highlight the similarities and differences between the various species’ anatomies, the familiarity and relative regularity of the human form providing a blank slate against which to read the animals. The Pop art attitude generated through the use of candy-colored backgrounds serves to make the images all the more attractive, introducing an internal tension between their initially inviting appearances and the sometimes off-putting subject matter. These colors, in tandem with the improbable relationships between the animals and people, situate the photographs firmly within the province of the surreal and psychedelic.

Hier geht es zum Portfolio von Ryan McGinley

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Pierre
Ein Beitrag von Pierre

Nach der Ausbildung zum Mediengestalter, die Weiterbildung zum Layouter abgeschlossen und währenddessen zum Webdesigner mutiert.

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Ryan McGinley