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Eiterquellen

Food Fotografie

Die 20-teilige Fotoserie von Stefan Fürtbauer trägt den reizvollen Namen Eiterquellen und dokumentiert Wiener Würstchenbuden und deren Fast-Food-Kultur. Der appetitiliche Name stammt von einer Wurst, welche die Wiener Eitrige oder Kaesekrainer nennen, einer mit Käse gefüllten, die beim grillen platzt und eiterähnliche Eigenschaften aufweist – lecker.

Die Würstl-Buden-Kultur entstand übrigens um 1870, während der österreichisch-ungarischen Monarchie um Kriegsversehrten einen Arbeitsplatz und ein gesichertes Einkommen zu verschaffen.

Ein Interview mit Stefan gibt es in englischer Sprache auf globalyodel.com. Mehr Fotos gibt es auf seiner Website. Es lohnt sich.

Eiterquellen

fuertbauer.net

Johannes
Ein Beitrag von Johannes

Johannes Eich (27) Art Director und Publizist. Steht auf Gin und Altbau. Internetsüchtig im fortgeschrittenen Stadium. Wischt sich mit Hipstern den Arsch ab. Ist selbst einer.

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