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Astra – Henne oder Ei?

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Das wohl frechste und angenehm unangepassteste Bier kommt aus dem Norden und heißt Astra. Das Getränk aus der Knolle gehört zu Hamburg, wie der Michel, die Reeperbahn und der Hafen. Aber nicht nur im Norden ist das Bier kult geworden, selbst hier im Süden ist das Gerstenwasser mit dem rauen Charme an so gut wie jeder Theke anzufinden.

Nicht Premium, sondern anders. Seit 13 Jahren klebt das Etikett mit dem wunderschönen Herzanker auf den Flaschen. Es symbolisiert die Seele des Biers – hart aber herzlich, St. Pauli, Hafenarbeiter-Flair. Da wundert es nicht, dass sich der ein oder andere das Astra-Herz als T-Shirt trägt oder der in der brutaleren Variante auf den Körper tätowieren lässt.

Passend zur anstehenden Osterzeit, stellt sich die Marke die uralte philosophische Frage „Was war zuerst da: die Henne oder das Ei?“. Die Frage sucht nach dem nach dem ursprünglichen Auslöser der Kausalkette. Und das Henne-Ei-Problem – besteht schon seit der Antike eine Rolle. Aristoteles, Darwin und nun auch Astra stellten sich der Herausvorderung. ob Astra am Ende des Rätsels eine Lösung weiß, wird an dieser Stelle nicht verraten. Der neue Werbespot, gibt dir einen Vorgeschmack.

Astra - Henne oder Ei?

Das Kultgetränk gibt es mitlerweile in vier verschiedenen Sorten: Arschkalt, ein Winterbier – schön vollmundig, mit feinen Röstmalznoten und 5,9 Prozent Alkohol. Urtyp, das Original aus dem Jahre 1909: mild,feinwürzig mit 4,9% Alkohol. Alsterwasser, halb Zitronenlimo mit halb soviel Alkohol und das Rotlicht, inspiriert von Hamburgs Rotlichtbezirk – mit kräftigem, süffigem Geschmack und 6,0 % Alkohol.

Astra – was dagegen? Wohl eher nicht. Frohe Ostern.

In Kooperation mit Astra

Hinweis
Johannes
Ein Beitrag von Johannes

Johannes Eich (27) Art Director und Publizist. Steht auf Gin und Altbau. Internetsüchtig im fortgeschrittenen Stadium. Wischt sich mit Hipstern den Arsch ab. Ist selbst einer.

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