Published on // By Pierre

Chocolatexture

Design/Art

Onomatopoesie. Schon einmal gehört? Vielleicht nicht das Wort selbst, aber die Bedeutung. Krack, Duff, Zisch, Peng. Wenn du die alten Badman-Serien angesehen hast, dann weißt du jetzt wovon wir reden. Die sogenannte Lautmalerei versucht ein Geräusch in ein Wort zu zwängen.

Das Designstudio Nendo aus Japan, hat nun die Aussprache von Texturen in Form gebracht und das nicht etwa mit Ton, sondern mit Schokolade. Wie die Texturen wohl schmecken? Da die Geschmacksrezeptoren in unserem Mund unterschiedlich verteilt sind, ist die Form der Süßigkeit letztendlich wirklich mitentscheidend für den Geschmack.

Chocolatexture aus Japan

Die neun verschiedenen gibt es in den Geschmacksrichtungen:

  • tubu-tubu – Chunks of smaller chocolate drops
  • sube-sube – Smooth edges and corners
  • zara-zara – Granular like a file
  • toge-toge – Sharp pointed tips
  • goro-goro – Fourteen connected small cubes
  • fuwa-fuwa – Soft and airy with many tiny holes
  • poki-poki – A cube frame made of chocolate sticks
  • suka-suka – A hollow cube with thin walls
  • zaku-zaku – Alternately placed thin chocolate rods forming a cube

Wenn du jetzt Lust auf die kleinen Köstlichkeiten bekommen hast, müssen wir dich vertrösten. Die ästhetischen Leckerbissen wurden eigens für die Ausstellung Maison et Objet kreiert und wurden dort bereits versteigert.

Designer-Schokolade von Nendo

Pierre
Ein Beitrag von Pierre

Digital Native und Querdenker. Großgezogen von Sega Megadrive und David Hasselhoff sind seine Texte eine Mélange aus Halbwahrheiten und Inspiration für dein kreatives Dasein.

Weitere Beiträge von Pierre lesen
Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nie veröffentlicht oder geteilt.

Chocolatexture