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Digitale Kunst in Ultra High Definition

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Wenn Kunst und neue Technologien aufeinandertreffen, entstehen oft interessante Konstellationen. Wir haben uns hier im Blog schon oft mit dem Thema des Analogen Digitalismus beschäftigt. Objekte, die uns im täglichen Gebrauch mit dem Internet begegnen, werden dabei in die analoge Welt gebracht und so wird zum Beispiel die Grafik eine „Broken Image Icons“ in einem Bilderrahmen zu einem Kunstobjekt.

Aber es ist nicht nur diese Entwicklung der Auseinandersetzung mit digitalen Medien zu erkennen. Der Bilderrahmen wie wir ihn von früher kennen, rückt immer stärker in den Hintergrund und neue Technologien bringen nicht nur ein neues Medium, sondern auch Digitale Kunst in die Galerien weltweit.

Kunst ist nicht mehr nur ein Standbild. Kunst ist Animation, Kunst ist Bewegtbild. Was früher als Kurzfilme in dunklen Kammern mehr oder weniger Beachtung fand, rückt nun stärker in den Fokus der Besucher, denn die unglaubliche Farbechtheit und Brillanz mit der Bilder heute auf großformatigen Bildschirmen dargestellt werden, sind einfach atemberaubend.

Wie gehen wir damit um? In Zeiten von YouTube und Vimeo, kann man sich nahezu jedes Video zu jeder Tageszeit ansehen. Ist es deshalb weniger Kunst? Die Videokunst führt im Moment eine Art Doppelleben und dennoch gibt es Kunstbegeisterte, die sich sehr intensiv mit der Schnittstelle zwischen Kunst und den beliebten 25 Frames per Second auseinandersetzen.

Ein Beispiel ist Katie Armstrong. In Kurzgeschichten wie I thought of Frida Kahlo verbindet sie Animation mit Illustrationen und einer Erzählstimme. Bei ihren Werken kann man quasi jeden Moment Stop drücken und immer wird man ein abstraktes Kunstwerk vor der Nase haben.

Ihre volle Wirkung entfalten solche Kunstwerke auf HD und jetzt auch auf Ultra High Definition (UHD) TVs wie zum Beispiel dem Samsung UHD TV S9W Timeless. Mit einer Bildschirmdiagonalen von 105 Zoll (266,7 cm), liefert der Luxus-TV durch seine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln nicht nur beeindruckend detaillierte und brillante Bilder, sondern setzt durch seine außergewöhnliche Formgebung ein echtes Designstatement.

Wir sind gespannt, in welche Richtung sind die Digitale Kunst weiterentwickeln wird und finden es gut, dass frischer Wind in die doch leicht eingestaubte Kunstszene geblasen wird.

© 2015 Katie Armstrong, courtesy the artist and Galerie EIGEN + ART Leipzig/Bonn

In Kooperation mit Samsung Electronics

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Pierre
Ein Beitrag von Pierre

Digital Native und Querdenker. Großgezogen von Sega Megadrive und David Hasselhoff sind seine Texte eine Mélange aus Halbwahrheiten und Inspiration für dein kreatives Dasein.

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