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Diese Heliumkugel macht Galeriebesucher zu Trittbrettkünstlern

Design/Art

ADA heißt das außergewöhnliche Projekt der Künstlerin Karina Smigla-Bobinski. Im Mittelpunkt steht ein riesiger Heliumballon mit einem Durchmesser von über zwei Metern und über 300 Kreidespitzen.

Zurückzuführen ist das Experiment auf den Mathematiker Charles Babbage, der mit seiner analytischen Maschine so etwas wie den Vorläufer des heutigen Computers bereits vor 150 Jahren entworfen hatte und die Idee hatte durch Zufall generierte Kunst entstehen zu lassen.

Diese Idee überträgt die Künstlerin in einen weißen Raum und einer Kugel, die durch die Begegnung und Bewegungen von Besuchern ein zufälliges Kunstwerk entstehen lassen.

Für einen Computer gibt es im Prinzip keinen logischen Zufall, den gibt es nur in der analogen Welt – glauben wir zumindest.

Diese Heliumkugel macht Galeriebesucher zu Trittbrettkünstlern

Pierre
Ein Beitrag von Pierre

Digital Native und Querdenker. Großgezogen von Sega Megadrive und David Hasselhoff sind seine Texte eine Mélange aus Halbwahrheiten und Inspiration für dein kreatives Dasein.

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