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Bodies in urban spaces

WTF

“Eine temporäre Intervention in unterschiedlichen urbanen architektonischen Räumen, deren Intention es ist, urbane funktionelle Strukturen und die daraus resultierenden limitierten Bewegungsmöglichkeiten und Gewohnheiten aufzuzeigen.”

Ja. So, oder so ähnlich könnte man das Projekt bodies in urban spaces von Willi Dorner beschreiben. Die Aktion schafft Irritationen. Passanten, Einwohner und Zuschauer werden motiviert und aufgefordert über ihr urbanes Umfeld und die eigenen Bewegungsgewohnheiten nachzudenken. Bodies in spaces lädt die Bewohner ein, ihre eigene Stadt zu begehen und so eine neue, stärkere Beziehung zur Nachbarschaft, dem Bezirk und der Stadt aufzubauen. Dokumentiert wurde das ganze fotografisch von Lisa Rastl.

Johannes
Ein Beitrag von Johannes

Johannes Eich (28) Art Director und Publizist. Steht auf Hotdogs und Altbau. Internetsüchtig im fortgeschrittenen Stadium. Wischt sich mit Hipstern den Arsch ab. Ist selbst einer.

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