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Auf den Spuren von Gustav Klimt zwischen Attersee und Höllengebirge

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Wenn du auf den Attersee blickst, dann kommt dir das vielleicht irgendwie bekannt vor – wie ein Déjà-vu. Aber vielleicht ist es ja genau das. Denn der Maler Gustav Klimt hat den See inmitten des Höllengebirges sehr oft als Motiv verwendet.

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Laut Sandra Tretter beschäftigen sich ca. 50 von den 250 Gemälden, die Klimt je gemalt hat, mit dem Attersee und dem Farbenspiel des Gewässers. Sie muss es wissen, denn die Kunsthistorikerin leitet das Klimt-Zentrum in Schörfling.

Der Attersee ist ein wunderbarer Kraftort zum Auftanken und Urlaub machen. Man kann sich gut vorstellen, warum auch viele Künstler hier ihren Sehnsuchtsort gefunden haben.

Sie ist Geschäftsführerin der Privatstiftung und hält ständig die Augen offen nach Motiven, die der österreichische Maler vor 100 Jahren auf Papier gebracht hat. Eines seiner bekanntesten Werke „der Kuss“ ist hier nicht entstanden, aber die Muse scheint ihn hier oft geküsst zu haben.

Auf den Spuren von Gustav Klimt zwischen Attersee und Höllengebirge Foto: © [Österreich Werbung] Trumler

Zu besonderen Veranstaltungen kann man die Schauplätze, die Gustav Klimt als Inspiration dienten besuchen und sich seinen eigenen Eindruck von dem Blick des Künstlers auf die Dinge machen. Wahrheit und Interpretation liegen dabei manchmal weit auseinander und genau das macht es so spannend.

Bei einem Spaziergang im Park von Schloss Kammer bist du dann wirklich schon sehr nah auf den Spuren des Künstlers. Die Eltern von Klimt waren übrigens Goldgraveure und der Grund dafür, warum der Kreative oft auf das Edelmetall in seinen Werken zurückgriff.

Auf den Spuren von Gustav Klimt zwischen Attersee und Höllengebirge Foto: © [Österreich Werbung] Reinhold Leitner

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Pierre
Ein Beitrag von Pierre

Digital Native und Querdenker. Großgezogen von Sega Megadrive und David Hasselhoff sind seine Texte eine Mélange aus Halbwahrheiten und Inspiration für dein kreatives Dasein.

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