By Pierre

Nachhaltig wohnen? – so wird es gemacht!

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Ob es um regionales Obst und Gemüse geht, um faire Kleidung oder Ökostrom, das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Allerdings geht es dabei viel zu selten darum, wirklich etwas zu ändern und viel zu häufig ist es nur ein Wort, dass überall verkauft wird. Fakt ist: Nachhaltigkeit betrifft jeden! Und wenn jeder Einzelne etwas dazu beiträgt, können wir gemeinsam wirklich was bewirken.

Das heißt aber nicht, dass dafür direkt eine ganze Kampagne gestartet werden muss. Im Gegenteil: Nachhaltigkeit lässt sich ganz einfach in den Alltag integrieren. Das Vergleichsportal Moebel24 hat sich Gedanken zum Thema nachhaltig wohnen gemacht und gibt ein paar Tipps und Tricks, die sich leicht umsetzen lassen.

Auf das Material achten: nachhaltige Möbel

Schon bei Kauf neuer Möbel kann auf so einiges geachtet werden. Materialien wie Bambus, Holz, Baumwolle oder auch Stein sind natürliche – und vor allem ökologische – Ressourcen. Im Klartext heißt das: Sie können auf natürliche Weise nachwachsen. Ebenso einfach wie sinnvoll ist es, auf die Herkunft der Möbel zu achten. Muss es wirklich der Couchtisch aus teurem Mahagoni Tropenholz sein?

Dass die Abholzung der Regenwälder den Klimawandel beeinflusst und dadurch Millionen von Tieren- und Pflanzenarten aussterben ist schließlich kein Geheimnis. Mit der Entscheidung für Möbel, die in einheimischer, nachhaltiger Forstwirtschaft produziert wurden, ist schon etwas Gutes getan. Halte Ausschau nach Zertifikaten, die auf die Verwendung von nachhaltige Ressourcen und Umweltschutz hinweisen.

Aus alt mach neu!

Früher hatte man Möbel ein Leben lang. Durch ständig neue Möbeltrends und billig verarbeitetes Material ist das heute viel zu häufig leider nicht mehr der Fall. Wenn das Sofa out ist, dann muss eben ein neues her – oder etwa nicht? Vintage und Retro, das ist doch total in! Wie wäre es mit einem Besuch auf dem Flohmarkt? Oder vielleicht hat sogar die Oma noch so manches Goldstück im Keller. Und wenn die Möbel schon etwas abgenutzt sind, sind sie nicht alt, sondern „Shabby Chic“. Anstatt einen neuen, auf alt gemachten Schrank zu kaufen, lieber einfach wirklich mal gebrauchte Möbel aufstellen, denn das ist nachhaltiger als jeder Neukauf.

Natürliche Wohndeko

Ob an Weihnachten, zu Ostern oder für die nächste Familienfeier, Dekoration ist einfach nicht wegzudenken. Das dabei unfassbare Mengen an Müll produziert werden und häufig auch noch schädliche Inhaltsstoffe in der Wohndeko stecken, ist vielen nicht bewusst. Dabei gibt es auch hier viele Möglichkeiten auf die Umwelt zu achten. DIY: Deko selbst zu basteln macht nicht nur Spaß, man kann dabei richtig kreativ werden und sogar die Kinder miteinbeziehen.

Essbare Deko, wie zum Beispiel Lebkuchenfiguren oder Kekse sind meist das Highlight zur Weihnachtszeit – und wer freut sich denn nicht jedes Jahr auf die frisch gebackenen Plätzchen? Aber auch Dekoration aus Holz gibt es überall, passt zu jedem Wohnstil und kann individuell bemalt werden. Pflanzen bringen Farbe in das Zuhause, versprühen einen angenehmen Duft und sorgen außerdem auch gleich noch für saubere Luft.

Smartes Zuhause

Smart-Home-Systeme sind eine schnelle und einfache Methode, das eigene Zuhause nachhaltig aufzurüsten. So wird clever Energie gespart und obendrein der Alltag bequemer gestaltet. Die meisten Systeme werden über das Handy oder Tablet geregelt. So kann per Knopfdruck und auch wenn niemand Zuhause ist die Heizung an- und ausgeschaltet oder die Beleuchtung geregelt werden. Wer sein Zuhause smart vernetzt, setzt auf effiziente Energienutzung und eine umweltfreundlichere Lebensweise.

In Kooperation mit Moebel24

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Pierre
Ein Beitrag von Pierre

Digital Native und Querdenker. Großgezogen von Sega Megadrive und David Hasselhoff sind seine Texte eine Mélange aus Halbwahrheiten und Inspiration für dein kreatives Dasein.

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