Wir verzichten auf feste Nahrung und drücken den Reset-Kopf mit einer Saftkur!

Food Tag

Drei Tage keine feste Nahrung, kein Kaffee, kein Nikotin. Ist das Möglich? wir haben es getestet. Warum? Naja, wir haben Stress im Alltag, führen eine ungesunde Ernährung und haben ganz offen zu wenig Bewegung. Daher dachten wir, es wäre mal ganz fresh so eine Kur zu testen und den “Reset-Knopf” zu drücken. Angebote gibt es einige da draußen. Wir haben uns für die Saftkur von Kale & Me entschieden.

Saftkur Kale & Me

Tag 1

Am Sonntag um 10 Uhr ging es los. Erster Saft, Numero Uno: #PAMELAPINE mit Ananas, Apfel, Gurke, Zitrone und Minze. Schön erfrischend am Morgen. Es war ungewohnt am Sonntag das gewohnte Frühstück auszulassen und auch der Geruch von Kaffee war hart, aber machbar.

Gegen 12 gab es die zweite Flasche: #CATIECARROT mit Karotte, Apfel und Zitrone. Der Magen beginnt zu knurren. Zwei Stunden später gibt es daher Nummer Drei. Auf dem Menü steht Avocado, Spinat, Ananas und Zitrone alias #ALAVOCA. Statt Kaffee und Kuchen ersetzen wir die 16 Uhr Mahlzeit mit #ROSYROOTS, einem Mix aus Rote Beete, Karotte, Zitrone und Ingwer.

Das Magenknurren hat aufgehört, trotzdem wird um 18 Uhr die fünfte Flasche geöffnet. Auf dem Programm steht der wohl gefühlt komplexeste Drink namens #KALVINKALE mit Grünkohl, Gurke, Spinat, Apfel, Stauden, Sellerie und Zitrone. Und die Freude auf die nächste (und leider letzte) Flasche wird größer. Am Abend machte sich die Müdigkeit so breit, dass Nummer 6 gerade noch so hinein ging und dann das Bett rief.

Saftkur Kale & Me

Tag 2

Nach einem sehr guten Schlaf (über 10 Stunden!) ging es wieder los. Montag, Büroalltag. Auch hier macht sich Kaffeegeruch breit, aber wir bleiben tapfer. Der zweite Tag fühlt sich nicht wesentlich anders als der Erste. Du bist etwas schlapp, aber ansonsten geht es dir gut. Wir dachten, der Hunger wäre deutlich größer, doch dieser hält sich echt in Grenzen. Nach der Arbeit ging es noch auf’s Motorrad. Hier war kurz die Sorge nicht Aufmerksam genug sein zu können, aber alles gut. Die Belohnung kam spätestens wieder gegen 21 Uhr mit der letzten Flasche: #AMYALMOND. Endlich etwas Süßes – das tat gut.

Saftkur Kale & Me

Tag 3

Von Hunger ist tatsächlich nichts mehr zu spüren. Wir haben super geschlafen. Daily Routine um 10 Uhr Pamela Pine und der Arbeitstag beginnt. Auch über den Tag hinweg haben wir die wenigsten Begleiterscheinungen der letzten Tage. Es fühlt sich eigentlich sehr gut an. Auch das Gefühl langsam am Ziel zu sein spornt an. Interessant ist, wie schnell sich der Körper doch an diesen Zustand gewöhnt. Wir sind fit und gut gelaunt.

Saftkur Kale & Me

Fazit

It’s over! Drei Tage und wir haben es geschafft. Es war… eine interessante Erfahrung. Die wir sogar wiederholen würden. Da der dritte Tag am angenehmsten war, hätten wir die Kur gerne 1 – 2 Tage verlängert, allerdings hatten wir keine Säfte mehr. Vom Geschmack her würden wir uns wünschen, dass die Säfte weniger sauer sind. Dies wird vermutlich wegen der Haltbarkeit so gehandhabt? Jedenfalls wäre etwas mehr Abwechslung schön gewesen.

Saftkur Kale & Me

Kalecycling

Wenn alle Flaschen leer sind kannst du alles kostenlos zurückzuschicken. Flaschen ausspülen, Deckel sammeln, Isolierung und Kühlpacks dazu und per Retour an Kale & Me. Dort können die Materialien dann ganz einfach wiederverwendet oder recycelt werden.

Lessons learned

Wir sind ja komplett unvorbereitet und komplett schlecht Vorbereitet in die Sache reingegangen. Wir hatten davor einen Kater, waren total dehydriert, hatten keine Schonkost davor gegessen und waren gar nicht in der Stimmung auf die Kur. Haben es aber trotzdem durchgezogen :) und es war cool. Falls du auch Lust auf so eine Kur hast: mit dem Goodiecode schoenhaesslich4you erhältst du 2 Säfte und einen Baumwollbeutel zusätzlich zu deiner Bestellung.

Saftkur Kale & Me

Bottom Kale & Me

Closer
Johannes
Ein Beitrag von Johannes

Johannes Eich (28) Art Director und Publizist. Steht auf Hotdogs und Altbau. Internetsüchtig im fortgeschrittenen Stadium. Wischt sich mit Hipstern den Arsch ab. Ist selbst einer.

Weitere Beiträge von Johannes lesen