Mit der Fähre zur Insel Elba

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Wenn man mit einer Fähre zur Insel Elba anreist, kommt man an Piombino nicht vorbei. Denn dieser Hafen auf dem italienischen Festland ist der einzige von dem die Schiffe nach Elba ablegen. Die meisten Touristen setzen mit der Fähre nach Portoferraio über. Die Reise dauert etwa eine Stunde.

Insgesamt bemühen sich vier Gesellschaften um die Passagiere. Die staatliche Gesellschaft Toremar und die private Moby Lines fahren ganzjährig nach Elba. Diese beiden Gesellschaften arbeiten überaus eng zusammen und teilen sich die Webseite.

Während der Saison bedient das Unternehmen Corsica Ferries die Strecke Piombino – Portoferraio mit einer Schnellfähre, die nicht mehr als eine halbe Stunde für die Strecke benötigt. Das Unternehmen BluNavy verkehrt ebenfalls nur während der Saison.

Preise für die Fähre nach Elba

Die Preisunterschiede der Gesellschaften sind ziemlich gering, sodass sich ein Vergleich nicht wirklich lohnt. Die Tickets bucht man am besten von zu Hause aus im Netz. Es ist zu empfehlen, das Ticket zweifach auszudrucken (einmal für die Hinfahrt und ein zweites Mal für die Rückfahrt) und es auch noch auf dem Handy abzuspeichern. Das Ticket legt man im Fahrzeug am besten unter der Blende ab, so hat man es im Hafen griffbereit.

Die Preise für die Fähre nach Elba schwanken ziemlich, je nach Saison und Auslastung. In den letzten Monaten haben Reisende Preise zwischen 26,- und 135,- Euro für die Einzelfahrt bezahlt.

Anfahrt zum Hafen von Piombino

Dieser Hafen von Piombino ist hervorragend beschildert und man kann ihn kaum verfehlen. Man fährt einfach den zahlreichen Schildern nach. Auch die Fährgesellschaften haben den Zugang zum Hafen bestens mit Schildern versehen.

In der Saison fährt alle 30 Minuten ein Schiff zur Insel Elba. Wer eine Wartezeit verbringen muss, kann sich die Zeit im Terminal des Hafens vertreiben. Dort gibt es Cafes, einige Shops und natürlich eine Toilette.

Gina
Ein Beitrag von Gina

Nur niemals stillen stehen, das Leben aufsaugen, wo du nur kannst. Einen Schritt voraus sein, weil man einen Schritt zurück geht, um aus der Masse zu stechen.

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